Kapitel 06
Zwischen Motoren & Leidenschaft
Zwei Tuningtreffen, neue Motive und ein weiterer Schritt auf meiner Fotografiereise.
2026 führte mich meine Fotografie wieder dorthin zurück, wo eine meiner großen Leidenschaften liegt: zu besonderen Fahrzeugen und den Menschen dahinter. Bei zwei Tuningtreffen hatte ich die Gelegenheit, unterschiedlichste Autos, Umbauten und Details vor die Kamera zu bekommen und gleichzeitig neue Eindrücke für meine eigene Automotive-Fotografie zu sammeln.
Dabei ging es für mich längst nicht mehr nur darum, möglichst außergewöhnliche Fahrzeuge zu fotografieren. Viel spannender wurde die Frage, wie ich die Atmosphäre eines Treffens, die Leidenschaft der Besitzer und die kleinen Details festhalten kann, die ein Fahrzeug erst wirklich individuell machen.

Autos, Details und jede Menge Motive.
Das Bavarian Car Meeting im Mai 2026
Das erste Tuningtreffen des Jahres brachte mich wieder mitten hinein in eine Welt, die mich fotografisch schon lange begleitet. Unterschiedliche Fahrzeuge, individuelle Umbauten und unzählige kleine Details sorgten dafür, dass es eigentlich an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gab.
Für mich war das Treffen gleichzeitig eine gute Gelegenheit, meine Automotive-Fotografie weiterzuentwickeln. Statt nur das komplette Fahrzeug zu zeigen, wollte ich stärker auf Perspektiven, Details und die Atmosphäre rund um die Autos achten.
Gerade zwischen den vielen Fahrzeugen entstanden so Bilder, bei denen nicht nur Leistung oder Optik im Mittelpunkt standen, sondern die Leidenschaft, die hinter den einzelnen Projekten steckt.
Zitat:
„Nicht nur die Autos machen ein Treffen besonders. Es sind die Menschen und Geschichten dahinter.“
Gleiche Leidenschaft. Neue Perspektiven.
Shake and Roll im Juni 2026
Beim zweiten Tuningtreffen des Jahres ging es für mich mit der Kamera erneut zwischen besondere Fahrzeuge, individuelle Umbauten und Menschen, die viel Zeit und Leidenschaft in ihre Projekte stecken.
Fotografisch wollte ich diesmal noch bewusster arbeiten. Neue Blickwinkel ausprobieren, Details herausgreifen und nicht nur dokumentieren, was vor mir stand, sondern die Stimmung des Treffens in meinen Bildern festhalten.
Gerade der Vergleich zwischen beiden Veranstaltungen machte für mich deutlich, wie unterschiedlich Automotive-Fotografie sein kann. Andere Fahrzeuge, andere Locations und eine andere Atmosphäre schaffen jedes Mal völlig neue Möglichkeiten.
Und genau das macht diesen Bereich für mich weiterhin so interessant: Selbst wenn das Motiv wieder vier Räder hat, entsteht nie zweimal dasselbe Bild.
„Gleiche Leidenschaft bedeutet noch lange nicht die gleichen Bilder.“
Die beiden Treffen waren für mich mehr als zwei weitere Termine im Kalender. Sie zeigten mir erneut, warum Automotive ein fester Bestandteil meiner Fotografie geworden ist.
Von meinen ersten Versuchen mit dem eigenen Auto im Jahr 2022 bis zu den heutigen Shootings hat sich nicht nur meine Ausrüstung verändert. Vor allem mein Blick auf Fahrzeuge, Details und die Geschichten dahinter ist ein anderer geworden.
Und 2026 sollte mich fotografisch noch einmal in eine andere Welt führen …


















